Locatech – SharePoint & Office365

IT-Konzepte und Lösungen für Microsoft SharePoint und Office365

Im Vergleich zu SharePoint 2010-Workflows haben sich in der neuen Version SharePoint 2013 einige Änderungen ergeben. Zunächst gibt es scheinbar den Identitätswechselschritt nicht mehr. Eine ähnliche Funktionalität versteckt sich aber hinter dem jetzt so bezeichneten “App-Schritt”. Dieser erlaubt die Ausführung von Aktionen in einem erweiterten Berechtigungs-Kontext, so dass alle Elemente der Webseite gelesen und verändert werden können. Normale Schritte werden immer im Kontext des aktuellen Benutzers ausgeführt, so dass Aktionen aufgrund fehlender Benutzerrechte auch fehlschlagen können.

In Office365/SharePoint 2013 entscheiden Sie zu Beginn, ob Sie einen Workflow als SharePoint 2010 Workflow oder als SharePoint 2013 Workflow ausführen

Wenn Sie einen SharePoint Designer 2013-Workflow erstellen, können Sie den App-Schritt für erweiterte Berechtigungen aber nur auswählen, sofern Sie vorher das Webseiten-Feature Workflows dürfen App-Berechtigungen verwenden aktiviert haben (Website-Einstellungen, Website-Features).

Aber auch nach Aktivieren des Features und Starten eines App-Schritts stehen die Berechtigungseinstellungen für Listenelemente nicht zur Verfügung. Offensichtlich hat es diese Funktionalität noch nicht in die neue Workflow-Engine geschafft. Automatisierte Berechtigungseinstellungen für Listenelemente müssen daher nach wie vor mit einem SharePoint 2010 Workflow umgesetzt werden.

Mit SharePoint 2013 und SharePoint Online/Office365 stehen leistungsfähige Microsoft-Plattformen zur Verfügung, die sich hervorragend für die Bearbeitung von Servicetickets als Anfrageportal eignen. Schon ganz ohne weitere Einstellungen steht Ihnen mit der „Problemverfolgungsliste“ ein – für einfache Anforderungen durchaus ausreichendes – Ticketsystem/Servicedesk zur Verfügung.

Problemverfolgung im SharePoint-Standard

Problemverfolgung im SharePoint-Standard

 

Problemverfolgungsliste

Problemverfolgungsliste

Natürlich muss so eine Liste noch angepasst werden, um für einen tatsächlichen Einsatz brauchbar zu sein, aber wenn Sie über eine Microsoft SharePoint-Infrastruktur in Ihrer Organisation verfügen oder Office365 nutzen, verfügen Sie quasi über ein eingebautes Ticketsystem. Häufig sind die Anforderungen an ein Servicedesk jedoch umfangreicher (vgl. Anforderungen an ein Ticketsystem/Servicedesk). Auch gibt es zahlreiche, nicht auf SharePoint basierende professionelle Ticketsysteme wie BMC Remedy, Bugzilla, HelpLine, JFire, Jira, Mantis, OTRS,HP OpenView Servicedesk, Redmine, Request Tracker, Roundup, ManageEngine ServiceDesk Plus, Trac, Track+, USU Software, Vantive oder VMware Service Manager (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Issue-Tracking-System).

Microsoft SharePoint stellt aber mit den Standardfunktionen für Content Management, Volltextsuche, Formulare oder Workflows eine ideale Plattform dar, um professionelle Lösungen für ein Ticketsystem/Servicedesk mit geringerem Aufwand und damit kostengünstiger bereitzustellen. Denn auch vermeintlich kostenlose Open Source-Systeme wie OTRS oder Redmine verursachen einen nicht unbeträchtlichen Einführungs- und Anpassungsaufwand, um z.B. weitere Kategorisierungsmöglichkeiten oder Auswertungen einzurichten.

Mit LTRS/SharePoint steht eine professionelle Lösung für alle SharePoint-Plattformen zur Verfügung, die den kompletten Ticket-Erfassungs- und Bearbeitungsprozess für Erfasser, Supportmitarbeiter und auch Manager/Abteilungsleiter komfortabel abbildet. Alle SharePoint-Plattformen werden unterstützt in den Produktvarianten:

  • LTRS für SharePoint 2013 Server
  • LTRS für SharePoint 2013 Foundation
  • LTRS für SharePoint 2010 Server
  • LTRS für SharePoint 2010 Foundation
  • LTRS für Office365

Der vollständige Funktionsumfang ist beschrieben unter LTRS-Ticketsystem, und einen schnellen Überblick bekommen Sie über die LTRS-Onlinepräsentation auf SlideShare.   

Neuerungen in LTRS für SharePoint 2013

Neben vielen kleineren Ergänzungen bietet LTRS nun folgende Möglichkeiten:

  • Self-Service-Portal für Kunden (Ticketerfassung/Ticketstatus)
  • Flexibles Formulardesign mit Reitern und Kontext-Tooltips, komfortabel anpassbar
  • Stammdaten-Connector für Drittsysteme (z.B. ERP oder CRM) – Kontaktdaten oder Inventarinformationen können problemlos aus externen Datenquellen integriert und automatisch Tickets zugeordnet werden.
  • Erweitertes Regelmanagement für automatisierte Vorklassifizierungen von Tickets
  • Vorkonfigurierte Ticketsystem-Templates (z.B. für IT-Administration, QM-Reklamationsmanagement, Anwendungsbetreuung)
Flexibel konfigurierbare Formulare

Flexibel konfigurierbare Formulare

 

Geblieben ist die Updatefähigkeit, das Produkt wird kontinuierlich weiter entwickelt. Nochmals verringert wurde der Aufwand für die Inbetriebnahme. Unmittelbar nach der Installation steht Ihnen ein fertig vorkonfiguriertes Ticketsystem zu Verfügung. Gleichzeitig können Sie diese Konfiguration sehr leicht an eigene Wünsche und Anforderungen anpassen, weitere Kategoriefelder/Status definieren, Workflow-Ergänzungen vornehmen etc. Lassen Sie sich die neue Version doch einfach einmal vorstellen.

 

 

Die Produktvorstellung zu LTRS auf SlideShare zeigt Ihnen in wenigen Minuten, wie Sie Microsoft SharePoint als professionelles Ticketsystem/Servicedesk einsetzen können.

Wenn Sie Interesse an dieser Lösung haben, stehen wir Ihnen gerne für einen Webcast oder eine Testinstallation zur Verfügung.

Nur wenige Organisationen können sich mit einem Klick einen aktuellen Überblick über die eigenen Verträge verschaffen. Dabei verwalten selbst kleine Unternehmen oft eine Vielzahl vertraglicher Vereinbarungen. Bei Branchen wie Versicherungen oder Banken sind Verträge der Grundpfeiler des Geschäftsmodells. Ein Überblick über wesentliche Vertragsinformationen wie Laufzeiten oder Kündigungsfristen ist von enormer Bedeutung, um Vertragsrisiken, aber auch Chancen, realistisch einschätzen zu können.

Oft liegt die eigentliche Herausforderung bei der Einführung eines zentralen Vertragsmanagements in der Planung, Organisation und im Change Management (siehe hierzu auch http://www.locatech-it.com/?p=1730 ). Ist aber der Prozess definiert, so ist die technische Umsetzung auch ganz ohne eigene IT-Infrastruktur mit VM365 für Microsoft Office365 möglich.

Basierend auf der Plattform Microsoft Office365 und der damit bereitgestellten SharePoint Online-Plattform steht Ihnen mit VM365 eine professionelle Lösung zur Verfügung, die nicht nur den gesamten Lebenszyklus aller im Unternehmen anfallenden Verträge intuitiv abbildet, sondern auch wichtige Auswertungen bereitstellt und überdies sehr einfach und mit wenig Aufwand an individuelle Anforderungen angepasst werden kann.

Prinzip Vertragsakte

Neben den eigentlichen Vertragsdokumenten verwaltet VM365 alle Informationen, die für einen Vertrag relevant sind. Eine Vielzahl möglicher Vertragsattribute (wie z.B. Skonto-Konditionen bei Lieferantenverträgen oder Konditionsveränderungen bei Staffelmietverträgen) sind bereits vorkonfiguriert, ggf. für Ihre Organisation wichtige zusätzliche Informationen können sehr schnell konfiguriert werden. Änderungen an Verträgen oder Vertragsdokumenten werden an Ort und Stelle automatisch protokolliert.

So entsteht eine vollumfängliche Vertragsakte mit allen Vertragsinformationen, allen Vertragsdokumenten und der der gesamten Vorgangshistorie. In papiergebundener Form würde die Vertragsakte einem Ordner im Aktenschrank entsprechen, auf dessen Ordnerdeckel wichtige Vertragsdetails zu finden sind und der neben dem unterschriebenen Vertrag auch Notizen oder die Kommunikation zwischen den Vertragspartnern enthält.

Funktionsumfang Vertragserstellung

Verträge unterliegen in aller Regel einem Gestaltungsprozess, in dessen Verlauf viele Entwurfsdokumente entstehen und Absprachen z.B. per E-Mail getroffen werden. Ein Mietvertrag beispielsweise durchläuft in der Entwurfsphase mehrere Stufen mit Änderungen durch die Vertragspartner, bis die unterschriftsreife Version erstellt ist. Anschließend muss diese finale Version zum einen in einer bearbeitbaren Fassung abgelegt werden, damit spätere inhaltliche Prüfungen durch Textsuchen vereinfacht werden und damit der Vertrag als Vorlage für zukünftige Verträge genutzt werden kann. Zum anderen muss die rechtsgültige, unterschriebene Version in einem zentralen Ordner verwahrt werden, auf den schnell zugegriffen werden kann, und sei es nur, um Kopien zu erstellen. All diese Prozessschritte unterstützt VM365, Ihnen stehen sämtliche Dokumentenmanagementfunktionen der Office365-Plattform SharePoint Online zur Verfügung.

Unterstützung des gesamten Vertrags-Lebenszyklus

Alle Schritte des Vertrags-Lebenszyklus werden unterstützt:

  1. Erstellung verschiedener Versionen eines Vertrags vom Entwurf bis zu gültigen Endfassung
  2. Abstimmung zwischen Vertragspartnern und Bearbeitung der Entwürfe durch verschiedene Personen, Abteilungen, Anwalt oder Dienstleister
  3. Definieren der Zugriffsrechte auf Vertragsdaten (z.B. geschützter Zugriff auf Arbeitsverträge) und Sicherstellen der richtigen Zugriffsberechtigungen. Wer darf Verträge ansehen, wer darf bearbeiten?
  4. Ablage von Korrespondenz oder Mailverkehr zu den Dokumenten
  5. Internes Abzeichnen und Genehmigen von Verträgen
  6. Zentrale, sichere Ablage des rechtsgültigen Originalvertrags mit Unterschriften, ggf. Digitalisieren durch Scannen
  7. Suchen und Wiederfinden von Verträgen
  8. Auswertung und Speicherung der Inhalte der Verträge derart, dass z.B. Fristen und Risiken erfassbar und kontrollierbar gemacht werden
  9. Wiedervorlagen und Erinnerungen an wichtige Vertragstermine

Umfassende Unterstützung bei allen Vertragsprozessen

VM365 unterstützt Sie bei allen Geschäftsprozessen, die im Zusammenhang mit der Erstellung, Bearbeitung und Auswertung von Verträgen in einer Organisation auftreten:

Analyse und Strategie

Verträge bergen oft ungenutzte Potenziale. VM365 ermöglicht Ihnen weitreichende Analysen, um Fragen zu beantworten wie:

  • In wie viel Prozent der Fälle werden Verträge mehrfach in  verschiedenen Abteilungen abgelegt (Original und Kopien)?
  • Wie viele Prozent der beteiligten Personen im Vertragsmanagement-Prozess müssen für die tägliche Arbeit auf Verträge anderer Abteilungen zugreifen?
  • Gibt es abteilungsinterne / unternehmensweite Regelungen  für die Ablage und Suche von Verträgen?
  • Sind die Durchlaufzeiten für Standardverträge im Unternehmen bekannt?
  • Um wie viel Prozent schätzen Sie könnten die Durchlaufzeiten für Verträge in Ihrem Unternehmen verkürzt werden.
  • Wird das Vertragsmanagement in Ihrer Abteilung mit entsprechender Software unterstützt?

Über nahezu beliebige Auswertungen lassen sich beliebige Verbindungen zwischen den erfassten Vertragsinformationen herstellen. So ermitteln Sie Potenziale für Optimierungen und Kosteneinsparungen.

Risikomanagement

Nutzen Sie VM365 als aktives Steuerungsinstrument für Vertragsrisiken. Für eine Vielzahl möglicher Unternehmens- und Geschäftsrisiken existieren vertragliche Regelungen. Was passiert in einem Schadensfall? Wie geht das Unternehmen mit Lieferverzug bei Lieferanten um? Wie sind Gewährleistungsansprüche von Kunden geregelt? Ein geordnetes Risikomanagement hilft bei der gesamtheitlichen Einschätzung von Risiken, erhöht die Transparenz und ermöglicht die Kalkulierbarkeit zum Beispiel von Rückstellungen. Risikomanagement ist auch nicht nur für die Unternehmensführung erforderlich, sondern bildet mit den Risikobewertungen die Basis für die Kommunikation im Rahmen der Geschäftsbeziehungen der Gesellschafter, Kreditgebern und anderer Stakeholder zur Absicherung von Unternehmensvorhaben.

Vermeiden Sie mögliche Risiken, welche sich bei unvollständigem Vertragsmanagement ergeben können:

  • Nichteinhalten der gesetzlichen Vorschriften
  • Ungleicher Informationsstand/fehlende Aktualität
  • Schwieriges Auffinden von Verträgen
  • Inhaltliche Risiken von Verträgen
  • Verlust von Verträgen/Vertragsbestandteilen
  • Versäumnis von Fristen, Vertragsoptionen, etc.
  • Mangelhafter Bearbeitungsprozess
  • Nicht immer transparenter Genehmigungs-/Freigabeprozess
  • Hohe Durchlaufzeiten, kein Vertragscontrolling
  • Bilanz- und Revisionssicherheit

Organisation

Welche Personen dürfen Verträge anlegen oder einsehen? Wer genehmigt Verträge. In welchen Versionen liegen Vertragsdokumente vor, und welches Vertragsdokument ist das gültige Original. Mit VM365 verwalten Sie

  • Zugriffsrechte auf Verträge gemäß Ihrer Organisationsstruktur
  • Alle Vertragsstände in Form von nachvollziehbaren Dokumentversionen

Nach Microsoft-Standards steht Ihnen ein vollwertiges Dokumentenmanagementsystem mit einer einfachen, konfigurierbaren Benutzerverwaltung zur Verfügung.

Prozesse

Verträge können viele Abteilungen eines Unternehmens betreffen und werden in der Regel von mehreren Personen bearbeitet. Wer wann welche Verträge bearbeitet hat, wann Verträge von wem genehmigt wurden, welche Aktionen im Falle einer Vertragskündigung erfolgen müssen – oft müssen Vertragsaktivitäten genau geregelt werden und unterliegen definierten (und möglicherweise auditierten) Geschäftsprozessen. In VMP365 verwalten Sie diese Prozesse einfach durch:

  • Konfigurieren einer Vertrags- und Dokumentversionierung
  • Konfigurieren eines Benachrichtigungs- oder Genehmigungsworkflows
  • Konfigurieren von vertragsrelevanten Feldern, ggf. abhängig von bestimmten Zielgruppen
  • Konfigurieren komplexerer SharePoint-Workflows

Informationstransparenz

Verträge werden nach Gültigsetzung häufig abgelegt und nur bei Kündigungen oder im Streitfall herausgesucht. Häufig enthalten Verträge aber Informationen, die für einen erweiterten Benutzerkreis leicht auffindbar sein sollten. Ein Prokurist sollte mögliche anstehende Kündigungstermine für Verträge im Auge behalten, zentrale Rahmenverträge mit Sonderkonditionen können für das gesamte Unternehmen oder Tochtergesellschaften interessant sein, etc. Gleichzeitig muss der Zugriff auf vertrauliche und schützenswerte Verträge eingeschränkt werden können. Mit den Berechtigungseinstellungen von VM365 legen Sie fest, welche Verträge für welche Personen einsehbar oder bearbeitbar sind. Dank Volltextindizierung und Reports ermöglichen Sie berechtigten Benutzern, schnell relevante Verträge zu ermitteln und zu nutzen. Alle Informationen aus allen Verträgen stehen – im Rahmen der vergebenen Zugriffsrechte – den Benutzern auf Knopfdruck zur Verfügung.

Controlling

Preisvereinbarungen mit Lieferanten, Bestellungen und Rechnungen werden häufig mit ERP-Systemen verwaltet. Vertraglich geregelte Boni- oder Rabattregelungen werden oft nicht genutzt, wenn ein Einkäufer diese nicht im Überblick hat oder schnell abrufen kann. Mit VM365 können Sie sämtliche Kosten- und Preisvereinbarungen verwalten und abrufen und z.B. auch Wiedervorlagen einrichten, um mit Lieferanten in neue Vertragsverhandlungen einzutreten. Wenn Sie Preislisten nach einem einheitlichen Schema im Vertragsmanagement hinterlegen, sind auch lieferantenübergreifende Kostenvergleiche möglich.

Arbeiten mit VM365

VM365 wird über Microsoft Office365 bereitgestellt und steht Ihnen als Web-Anwendung zur Verfügung. Diese kann mit jedem Internet-Browser geöffnet werden und stellt sich in folgender oder ähnlicher Form dar:

Die folgenden Basisinformationen verwalten Sie mit VM365:

  • Vertragsstammdaten (beliebig erweiterbar)
  • Laufzeiten und Kündigungsfristen
  • Sonstige Vertragsfristen
  • Vertragskosten
  • Vertragsdokumente
  • Aufgaben
  • Termine
  • Benachrichtigungen
  • Zugriffsrechte

 

Vertragsstammdaten

Je nach Konfiguration und Zielsetzung sind die verwalteten Vertragsstammdaten unterschiedlich. Nach einer Installation können die benötigten Felder einfach konfiguriert und erweitert werden.  Die Erfassung von Stammdaten erfolgt komfortabel über eine Vertragsmaske mit mehreren Reitern. Bei einer Verwaltung von Immobilien-Mietverträgen könnte eine Vertragsmaske wie folgt aussehen:

 

 

Vertragspartner

Vertragspartner unterliegen einer eigenen Vertragspartnerverwaltung, die ihrerseits Daten zum Beispiel aus einer Outlook-Kontaktliste beziehen kann. Auch ist es möglich, beliebig viele Ansprechpartner pro Vertragspartner zu verwalten.

 

 

Vertragslaufzeiten und Wiedervorlage Kündigung

Erfassen Sie mit dem Vertrag neben den Vertragslaufzeiten einen Wiedervorlagetermin für die Kündigung, so steht Ihnen über den Kündigungsmonitor eine ständige Übersicht über anstehende Künditungsstichtage zur Verfügung.

Über einen konfigurierbaren Benachrichtigungssworkflow können Sie sich auch automatisch per E-Mail informieren lassen, wenn Sie aktiv auf mögliche Änderungen an Kündigungsstichtagen reagieren möchten.

 

Suche und Reporting

Über die Volltextsuche ermitteln Sie auf Knopfdruck Sie interessierende Verträge. Nicht nur die Vertragsstammdaten, sondern auch die Inhalte aller Vertragsdokumente werden automatisch durchsucht, so dass Sie Verträge auch über eine Inhaltssuche ermitteln können. Suchtreffer können bei großen Treffermengen über die Vertragsstammdaten weiter eingeschränkt werden.

 

Auswertungen auf den Vertragsstamm sind über vorgefertigte oder individuelle Reports möglich, zum Beispiel nach Vertragsverantwortlichen, Vertragsstatus oder Wiedervorlageterminen. Diese Reports sind frei konfigurierbar und auch durch nicht-technische Benutzer in Minuten eingerichtet.

 

Desweiteren ist eine weitergehende Analyse aller Verträge über einen Excel-Report möglich.

 

Vertragsobjekte

Vertragsobjekte sind die Gegenstände, Anlagen oder Personen/Gruppen, auf die sich Verträge beziehen können, zum Beispiel ein PKW in einem PKW-Leasingvertrag oder ein Unternehmen bei einem Unternehmens-Kaufvertrag.

Für Vertragsobjekte unterstützt VM365 eine eigene Objektverwaltung

 

Durch die Objektverwaltung ist es möglich, beliebig viele Verträge zu einem Objekt zu verwalten (beispielsweise Mietverträge in einem Mehrfamilienhaus) oder aber einem Vertrag mehrere Objekte zuzuordnen (beispielsweise ein Handy-Sammelvertrag für alle im Unternehmen genutzten Mobiltelefone).

 

 

Fazit

VM365 als umfassende Vertragsmanagement-Lösung bietet entscheidende Vorteile:

  • Eine komplette Übersicht über alle vertraglichen Vorgänge mit der Sicherheit, immer rechtzeitig und proaktiv handeln zu können.
  • Vollständige Übersicht über die aus Verträgen resultierenden Risiken (und auch Chancen – Verhandlungen bei Neuabschlüssen).
  • Erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen beim Erstellen, Verwalten, Archivieren und Wiederauffinden relevanter Vertragsinformationen.
  • Unmittelbare Bereitstellung über Office365 – keine eigene technische Infrastruktur erforderlich.

Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie auch beim Einrichten von Office365 und zeigen Ihnen unsere Vertragsmanagementlösung gerne in einem Webcast. Eine kurze Email an sales@locatech.com oder ein Anruf unter +49 231 9159650 genügt!

Wir setzen Office365 jetzt seit ungefähr 2 Jahren ein. Vor einiger Zeit schon haben wir beschlossen, unsere Dokumentablage und unsere gesamte interne Kommunikation so weit es geht auf Office365 zu organisieren, und einen Teil unserer Erfahrungen mit Office365 haben wir hier einmal zusammen getragen in den Bereichen:

  • Dokumentablage und Dokumentenmanagement
  • E-Mail und Kommunikation
  • Austausch von Informationen mit Kunden/Partnern
  • Interne Prozesse

 

Dokumentablage und Dokumentenmanagement

Zu Beginn haben wir punktuell Prozesse auf Office365 verlagert, beispielsweise haben wir unsere Produktdokumentation und unsere Marketingunterlagen auf SharePoint Online abgelegt. Mit einer einfachen Dokumentbibliothek, Versionierung und Ein-Auschecken haben wir erreicht, dass jederzeit der aktuellste Stand der Dokumentation an zentraler Stelle abgelegt war, dass neue Bearbeitungen und Entwürfe nur für das Redaktionsteam sichtbar waren und dass jederzeit die Historie der Dokumente nachvollziehbar war. Die unmittelbaren Vorteile gegenüber einer Ablage von Dateien mit unterschiedlichen Dateinamen und einer manuellen Versionierung waren enorm, und alleine dafür lohnt sich eigentlich schon die Nutzung von Office365.

Nicht perfekt war die Offline-Snychronisierung. Zwar haben wir diese mit SharePoint Workspace realisieren können, aber dies funktionierte nicht immer ganz zuverlässig und hat gelegentlich für die eine oder andere Frustration gesorgt. Aber dank schnellerer Internetleitung (aktuell 60 MBit Download) und Office Web Apps stellte sich dies immer weniger als Problem dar, da wir die Dokumente gleich online bearbeiten konnten. Mit der Installation von Office2013 und Skydrive Pro ist der Umgang mit den Dokumenten aber vollends komfortabel. Alle Dokumente werden vollautomatisch mit einem lokalen Ordner synchron gehalten, und das auf beliebig vielen Geräten. Daher ist der aktuelle Dokumentationsstand auch offline immer aktuell, sei es auf dem Office PC, Laptop oder im Homeoffice.

E-Mail und Kommunikation

Für die E-Mail-Kommunikation nutzen wir noch immer eine eigene Exchange Server-Infrastruktur, haben aber begonnen, parallel die mit Office365 bereitgestellten Cloud-Postfächer zu nutzen. Etwas umständlich waren die zunächst unhandlichen Anmelde-Kennungen, in unserem Fall „benutzer@locatechonline.onmicrosoft.com“. Aber seit der Umstellung auf eine eigene Domäne können sich Benutzer nun als benutzer@locatech.org an Office365 anmelden. Dazu mussten wir neue Benutzer anlegen, ein Ändern des Office365-Kontos der benutzer@locatechonline.onmicrosoft.com-Konten war leider nicht möglich. Mit integriertem Single Sign On ist aber immer eine automatische Anmeldung an Office365 möglich, wenn alles ordentlich konfiguriert ist. Das ist ein bischen Arbeit, wird aber mit hoher Akzeptanz belohnt.

Tipp: Möglichst direkt bei Beginn der Office365-Nutzung eine eigene Domäne beantragen und umstellen. Hier steht, wie das geht.

Zunächst kaum genutzt wurde das in Office365 integrierte Lync, quasi das unternehmensinterne Skype. Aber die Vorteile sind enorm, und inzwischen ist Lync fest in die Kommunikation integriert. Wann immer Dinge schnell und spontan geklärt werden müssen und man keine Telefonkonferenz einberaumen möchte, werden die Infos per Lync ausgetauscht. Inzwischen telefonieren wir auch intern über Lync und nutzen die Möglichkeit, sich einen bestimmten Bildschirm zu teilen. Aber für die rein interne Nutzung von Lync ist der Nutzwert in kleinen Unternehmen doch eher gering. Hier punktet Office365 dadurch, dass man Lync nach außen freischalten kann. Damit sind alle externen Partner und Kunden genau so schnell und einfach erreichbar wie die eigenen Mitarbeiter und Kollegen. Nutzt also der Partner/Kunde selbst Office365 oder hat einen eigenen Lync-Server, so können firmenübergreifende Projektteams sehr komfortabel zusammenarbeiten. Jetzt warten wir noch auf den Abschluss der Skype-Integration, so dass alle Skype- und Lync-Benutzer in einem großen Netzwerk einfachst kommunizieren und zusammenarbeiten können.

Tipp: Aktivieren Sie die Lync-Federation in der Lync Online-Systemsteuerung. Damit sind alle externen Lync- und bald auch Skype-User erreichbar.

Auch hilfreich ist die Outlook-Integration von Lync. So sehen Sie nicht nur, welche Benutzer gerade online sind oder nicht, sondern alle per Lync durchgeführten Konversationen werden auch automatisch in Outlook als „Aufgezeichnete Unterhaltungen“ abgelegt.

 

Austausch von Informationen mit Kunden/Partnern

Klassisch erfolgt noch immer ein großer Teil des Informations- und Dokumentaustausches mit Kunden und Partnern per E-Mail, mit allen damit verbundenen Problemen, wenn diese Dokumente noch verändert und bearbeitet werden. Inzwischen besteht aber in Office365 die Möglichkeit, Webseiten, Bibliotheken oder Dokumente für Externe freizuschalten, ohne dass diese registrierte (und zu lizenzierende) Office365-Benutzer sind. Wir haben festgestellt, dass man mit etwas Umgewöhnungsenergie sehr schnell anfängt, Dokumente in Office365 bereitzustellen und dann Beteiligte per Dokumentlink in einer E-Mail zu informieren. Mit Office 2013 wird das Freigeben auf SharePoint online noch einmal einfacher und komfortabler und wirkt jetzt so richtig „rund“.

Interne Prozesse

Mit sehr wenig Aufwand können Prozesse, die klassisch per Excel und/oder E-Mail abgebildet wurden, in einem SharePoint Online-Portal konfiguriert werden. Wir machen das inzwischen für unsere interne Projektverwaltung, Zeiterfassung, Kundenverwaltung, Dokumentationsverwaltung, Produktmanagement etc. Alleine durch das Einrichten einer zentralen Projektliste haben wir schon eine Projektverwaltung in seiner einfachsten Form realisiert: mit Zuständigkeiten, Erfassungs- und Bearbeitungsformularen, Auswertungen, E-Mail-Benachrichtigungen, Excel/Outlook-Integration etc. Natürlich eignet sich diese Form der Projektverwaltung noch nicht für komplexe Projekte. Aber wenn Sie bisher Projekte in einer Excel-Liste verwaltet haben und nach einem schnellen Produktivitätsfortschritt suchen, realisieren Sie mit den SharePoint Online-Vorlagen und einer Stunde SharePoint-Knowhow eine funktionierende Projektmanagementlösung.

Tipp: Prüfen Sie die Prozesse, die Sie in Excel verwalten, und migrieren Sie Excel-Listen mit dem SharePoint-Import nach SharePoint-Online. Fast genau so einfach wie das Anlegen von Spalten in einer Excel-Tabelle ist das Erstellen einer SharePoint-Liste mir entsprechenden Spalten. Diese Spalten haben dann aber bereits eingebaute Funktionen und erkennen angemeldete Benutzer, ermöglichen eine komfortable Datumsauswahl usw. Innerhalb von Minuten wird aus einer Excel-Tabelle ein Prozesstool mit Formularen, Benachrichtigungsworkflow und Auswertungen.

Nach Umsetzung der hier beschriebenen Punkte sind wir grundsätzlich in der Lage, auf einen eigenen Server mehr oder weniger zu verzichten. So ganz gelingt das sicher nicht, da immer auch spezielle Anwendungen laufen müssen oder – wie das bei Office365-Kunden wie Architekten oder Immobilienmaklern der Fall ist – sehr viele sehr große Dateien/Dokumente verarbeitet werden müssen. Auf jeden Fall ermöglicht Office365 einen enormen Produktivitätsfortschritt auch und möglicherweise gerade für kleinere Unternehmen, von den Kosten ganz zu schweigen. Nicht nur sparen wir uns eine richtige Server-Infrastruktur, sondern auch die vielen Stunden an Support- und Administrationsarbeiten für Einrichtung, Betrieb, Patches und Backup.

 

Neben den Abteilungs- und Stabsstrukturen gewinnen Projektteams in Unternehmen eine immer größere Bedeutung. Immer wichtiger werden hier Werkzeuge, die die Projektverwaltung und Projektsteuerung wirksam vereinfachen. Leider gibt es kein einheitliches Projektmanagement: so vielfältig wie die verfügbaren Werkzeuge sind auch die Projektmanagement-Prozesse. Es gibt auch nicht die zentrale Norm für das Projektmanagement, eine Vielzahl von nationalen DIN- und internationalen ISO-Normen tummeln sich in diesem Bereich (vgl. z.B. http://www.gpm-infocenter.de/).

Die zentrale Zielsetzung bleibt aber gleich: wie erreichen Sie als Projektleiter Ihre Projektziele unter optimaler Nutzung der verfügbaren Mitarbeiter und Ressourcen zu definierten Meilensteinen und Terminen? Dieser Artikel stellt einen Lösungsansatz vor, der die Möglichkeiten komplexer Projektmanagementsysteme mit einfachen Anpassungsmöglichkeiten kombiniert.

Eine Vielzahl von Projektmanagement-Werkzeugen und spezialisierten Softwareprodukten buhlen um die Gunst der Unternehmenskunden, während gleichzeitig Projektleiter häufig mit dem wahrscheinlich verbreitetsten Projektmanagement-Werkzeug verwalten – Microsoft Excel. Neben etablierten Herstellern wie Oracle, Microsoft und SAP bieten viele weitere Unternehmen spezialisierte Projektmanagement-Software an, und auch eine ganze Reihe von frei verfügbarer Open Source-Software wie beispielsweise „Project Open“ (http://ww.project-open.com) eignen sich für viele Projektmanagement-Anforderungen. Dennoch ist der Markt unübersichtlich, die Übersichten der Computerwoche 2011 oder Computerwoche 2013 stellen auch nur einen kleinen Ausschnitt der etablierteren Hersteller vor.

Excel als Allzweckwaffe erleichtert die Projektverwaltung bereits enorm, aber problematisch wird es, wenn Sie Projektinformationen im Team austauschen oder zentral aktualisieren wollen. Dagegen erfordern umfassendere Projektmanagementlösungen wie beispielsweise Microsoft Project Server eine genaue Planung und unterliegen in aller Regel einem aufwändigeren Einführungsprozess, weil entweder die Produkte an Ihre Wunschprozesse angepasst werden müssen oder weil Ihre Unternehmensprozesse und damit die Arbeitsweisen Ihrer Projektleiter an ein neues Produkt angepasst werden müssen.

Microsoft SharePoint-Lösung als Projektmanagement-Werkzeug?

Sofern Sie bereits Microsoft SharePoint einsetzen und möglicherweise auch als strategische Plattform in Ihrer Organisation nutzen, stehen Ihnen einfache Möglichkeiten zur Verfügung, die Funktionalität von Microsoft Excel zentral im Team zu nutzen und um Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Projektteam zu ergänzen. Im einfachsten Fall übernehmen Sie eine bestehende Excel-basierte Projektverwaltung als zentrale SharePoint-Liste und haben unmittelbare Vorteile durch eine zentrale Synchronisierung, gesteuerten Teamzugriff, eine automatische Versionierung sowie Standardformulare für das Anlegen und Bearbeiten von Projektinformationen.


Wollen Sie aber ein umfassenderes Projektmanagement für SharePoint umsetzen, so steht Ihnen mit PMOffice365 eine vollständige Projektmanagementlösung für Microsoft SharePoint zur Verfügung. PMOffice365 wird unterstützt für die Plattformen Microsoft Office 365, SharePoint 2013, SharePoint 2010 und SharePoint Foundation und stellt umfassende Projektmanagement-Funktionalität zur Verfügung in den Bereichen:

  • Projektverwaltung
  • Teamorganisation
  • Dokumentmanagement
  • Projektcontrolling
  • Projekt-Reporting
  • Risk-Management
  • Prozess-Management
  • Schnittstellen-Management

 

Im Vordergrund steht eine einheitliche Strukturierung von Projekten, Teilprojekten, Projekt­aufgaben/-anforderungen und Projektteams. Für jede dieser Strukturobjekte steht eine Vielzahl projekttypischer Attributfelder zur Verfügung, die eine unmittelbare Inbetriebnahme ohne Anpassungen ermöglichen. Sie können weitere Attribute entsprechend Ihrer individuellen Anforderungen hinzufügen oder auch nicht gewünschte Attribute ausblenden und so die verfügbaren Masken über einfache Konfigurationseinstellungen anpassen. Ebenso können Sie die verwendeten Begriffe an Ihre Unternehmenssprache anpassen.

 

Benutzeroberfläche im Web-Browser

Für Übersichten, Auswertungen und Reports stehen dynamische Listenansichten zur Verfügung, die sich ähnlich wie in Microsoft Excel sortieren, filtern oder gruppieren lassen.

Alle direkten Funktionen von PMOffice365 sind per Web-Browser zugänglich. Sie bearbeiten die unterschiedlichen Projektinformationen in übersichtlichen Masken mit Register-Reitern, wie zum Beispiel beim Anlegen eines Projekts:

Diese Masken lassen sich weit gehend konfigurieren, die Verwaltung auch vieler Projektinformationen bleibt zu jeder Zeit übersichtlich. Je nach Einstellung stehen bestimmte Reiter nur ausgewählten Benutzergruppen zur Verfügung, so dass Sie als Projektleiter beispielsweise Projektbudgets verwalten können, während Mitglieder Ihres Projektteams lediglich die Projektbasisinformationen sehen können.

Detaillierte Projektinformationen

Nachdem das Projekt mit den entsprechenden Teilprojekten sowie ein Projektteam angelegt ist, können Sie die einzelnen Aufgaben bzw. Anforderungen hinzufügen, Abhängigkeiten zwischen Aufgaben definieren und Teams bzw. einzelne Mitarbeiter zuordnen. Für die Verwaltung der Projektteams selbst steht ein eigenes Funktionsmodul zur Verfügung, und die hinzugefügten Projektkontakte lassen sich direkt mit Microsoft Outlook synchronisieren.

Im Reiter Projektanforderungen werden alle aktuell für das Projekt definierten Anforderungen oder Aufgaben angezeigt und können direkt aus der Maske bearbeitet oder um neue Anforderungen/Aufgaben ergänzt werden:

Sind Aufgaben von ihrer Natur komplexer und erfordern einen nachgelagerten Bearbeitungsprozess mit möglicherweise mehreren Beteiligten, so lassen sich die Aufgaben für die Weiterleitung an ein Ticketsystem wie z.B. LTRS – http://www.locatech-it.com/losungen-leistungen/ltrs-ticketsystem-servicedesk-microsoft-sharepoint/   aktivieren.

Projekt-Dokumentmanagement

Über einen Reiter Projektdokumente  laden Sie beliebige Projektdokumente hoch und ordnen Sie dem aktuellen Projekt zu. Hierbei ist auch eine Klassifizierung der Dokumentart für spätere Auswertungen oder automatisierte Workflows möglich. Auch erfolgt eine automatische Versionierung der Dokumente, wenn Sie neuere Dokumentversionen hochladen. Sogar eine direkte Bearbeitung der Dokumente im PMOffice365 ist möglich, so dass Sie eine zentrale Erstellung und Verwaltung aller Projektdokumente konfigurieren können. In diesem Fall ist eine Zusammenarbeit an den Dokumenten im Team möglich, indem Dokumente ein- und ausgecheckt werden oder indem für bestimmte Dokumentarten Feedback- oder Genehmigungsworkflows aktiviert werden.

Projektteams und Projektmitarbeiter

Für die Verwaltung von Projektteams und Projektmitarbeitern steht ein eigenes Modul zur Verfügung.

Beim Hinzufügen von Projektmitarbeitern zu Projektteams erfassen Sie die prozentuale Zuordnung. Über die Mitarbeiterinformationen haben Sie jederzeit einen Überblick über die prozentuale Auslastung der Person verteilt über alle Projektteams:

Eine eventuelle Überlastung des Mitarbeiters ist sofort erkennbar und kann durch Umverteilung der Aufgaben nach Möglichkeit vermieden werden.

Monitoring, Projektcontrolling, Budgetverwaltung

Projektkosten sind nicht nur die durch den Einsatz von Mitarbeiter in einem Projekt entstehende Personalkosten, sondern auch sonstige Kosten, die z.B. durch externen Beauftragungen von Projektarbeiten oder Kosten der Infrastrukturnutzung verursacht werden. Über den Reiter Projektkosten erfassen und verwalten Sie alle Arten von Projektkosten und können diese auch unterschiedlichen Kostenarten oder Kostenstellen zuordnen.

Die aufgelaufenen Kosten können über eine Auswertung – auch projektübergreifend – als Report bereitgestellt oder auch anderen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Werden Projektkosten zum Beispiel in Ihrem ERP-System verwaltet, so können diese per Webservice an PMOffice365 weitergereicht werden, so dass eine zentrale Kostenerfassung nur an einer Stelle erfolgen muss. Über den Reiter Projektmanagement sehen Sie unmittelbar, ob das Projektbudget bereits ausgeschöpft ist und wie viel Budget noch verbleibt.

 

Risk-Management

Das integrierte Risk-Management-Modul ermöglicht die Erfassung und Bewertung von Projektrisiken sowie die Protokollierung der Risikoüberwachung z.B. durch Projektaudits. Entsprechende Audit-Dokumente können hier zentral zum Projekt angehangen werden. Auch der Verlauf des Ris-Managements zum Beispiel bei sich ändernden Risikobewertungen ist aufgrund der Risko-Historie nachvollziehbar.

Projekt-Reporting

PMOffice365 bietet umfassende Reportingfunktionen, die sowohl zentral vorkonfiguriert als auch individuell von einzelnen Benutzern für eigene Zwecke eingerichtet werden können. Typische Auswertungen sind z.B.:

  • Projektübergreifende Auswertungen von Projektbudgets und Projektauslastungen
  • Auswertung anstehender Wiedervorlagen/Projektaufgaben
  • Gannt-Auswertung zum Projektverlauf mit dem Gantt-Webpart

 

  • Auswertungen nach Projektstatus, Projektteams oder Projektverantwortlichen

 

Alle Auswertungen können in Form einer Excel- oder Access-Abfrage auch außerhalb des Systems weiter analysiert oder an Dritte weitergegeben werden.

Volltext-Recherchen

Mit Hilfe der automatischen Volltextindizierung steht Ihnen eine Suchfunktion zur Verfügung, um nicht nur nach bestimmten Informationen aus der Projektverwaltung zu suchen, sondern auch um Informationen aus Projektdokumenten transparent zu machen. So ist ein Dokumentenmanagement mit Volltextsuchfunktion im Standard bereits integriert.

Prozess-Management und Projekt-Workflows

Über konfigurierbare Workflows können Sie einzelne Strukturobjekte automatisiert durch einen definierten Informationsverarbeitungsprozess leiten. Im einfachsten Fall ist dies ein Feedback- oder Genehmigungsworkflow, zum Beispiel für ein Projekt als Ganzes, für einzelne Projektaufgaben, für Projektkosten oder auch für Projektdokumente. Reine Informationsworkflows konfigurieren Sie komfortabel über automatisierte E-Mail-Benachrichtigungen.

Schnittstellen-Management

In aller Regel werden Stammdaten wie zum Beispiel die Mitarbeiter-Daten in einem zentralen Verzeichnis oder Kosteninformationen in einem bereits vorhandenen ERP-System geführt. Abhängig von bereits vorhandenen Unternehmenssystemen muss entschieden werden, welche Informationen PMOffice365 aus einem anderen „führenden“ System bereitgestellt werden. Alternativ kann PMOffice365 als Quelle für führende Informationen zum Beispiel geplante Projektkosten einem ERP-System zur Verfügung stellen. Die hier möglichen Kombinationen sind in aller Regel nicht unmittelbar konfigurierbar. Allerdings bietet Microsoft SharePoint fertig vorbereitete Webservices und Datenschnittstellen an, um Daten an andere Systeme weiter zu geben oder auch Daten aus Drittsystemen zu verarbeiten. Eine Integration mit vorhandenen Systemen ist daher in der Regel ohne großen Aufwand möglich.

Eine direkte Weiterverarbeitung von PMOffice365-Informationen in den Microsoft Office-Produkten (Excel, Access, Outlook, Word) ist bereits im Standard ohne Anpassungen möglich.

Fazit

In der Kombination stellen Microsoft SharePoint als Universalplattform und PMOffice365 als spezialisierte-Projektmanagementlösung alle Funktionen zur Verfügung, die für ein erweitertes Projektmanagement benötigt werden. Im Standard nicht verfügbare Funktionen lassen sich per Konfiguration hinzufügen, ebenso lassen sich nicht benötigte Bereiche ausblenden. Auch eine Einbindung in eine bestehende Infrastruktur mit weiteren internen Systemen ist einfach möglich.

Daher stellt PMOffice365 eine sehr gute Alternative zu einem „Projektmanagement by Excel“ dar und auch zu sehr komplexen Projektmanagementlösungen mit aufwändigen Einführungsprozessen. Grundsätzlich lässt sich auf diesem Weg auch ein Projekt-Portfoliomanagement realisieren.

Kontakt und weitere Schritte

Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um das Produkt kennen zu lernen und zu testen. Wir freuen uns auf den persönlichen Kontakt und stellen Ihnen das Produkt vor, gerne mit einer Kalkulation von Einführungskosten.

Ihre Ansprechpartner: Rudolf Vehring und  Dirk Löhn

Locatech IT Solutions GmbH, Baroper Str. 239 b, 44227 Dortmund

Tel: +49 231 9159650

E-Mail: sales@locatech.com

Web: http://www.locatech.com

 

Anlage: Verwaltete Projektmanagementfelder im Standard-PMOffice365 (konfigurier- und erweiterbar)

Projekt-Basisdaten

  • Projektbezeichnung
  • Projekt-Nr.
  • Projektbeschreibung
  • Projektziele
  • Projektrisiken
  • Projektmaßnahmen
  • Projektleiter
  • Projektleiter Stellvertreter
  • Projektleiter Stellvertreter: Telefon
  • Projektleiter Stellvertreter: E-Mail
  • Projektleiter: Telefon
  • Projektleiter: E-Mail
  • Projekt Start
  • Projekt Ende
  • Projekttage Soll (geplant)
  • Projekttage Ist (gebucht)
  • Projektstatus
  • Auftraggeber
  • Auftraggeber: Ansprechpartner
  • Auftraggeber: Ansprechpartner Telefon
  • Auftraggeber: Ansprechpartner E-Mail
  • Ansprechpartner Stellvertreter
  • Teilprojekte
  • Projektnotizen
  • Projektanforderungen/-aufgaben

 

Risk Management

  • Risikoüberwachung durch
  • Letztes Audit am
  • Auditbericht

 

Projektcontrolling

  • Projektkosten
  • Projektkostengesamt
  • Projekt Budget
  • Projekt Rückstellungen
  • Sonstige Projektkosten
  • Projekt Budget (Verfügbar)

 

 

 

Wir stellen bei SharePoint/Office365-Einführungen häufig fest, dass nicht-technische Anwender nur wenig oder keine Vorstellung davon haben, wie sie SharePoint/Office365 einfach und effektiv in ihre Arbeitsprozesse einbinden können. Wir haben daher einen Einführungs-Workshop konzipiert, der Sie als nicht-technischen Anwender in die Lage versetzt, schnell und praxisnah die bereitgestellten Funktionen zu nutzen.

Die Schulungsunterlagen stellen wir Ihnen hier zur Verfügung:



 

Behandelt werden die Themen:

  • Arbeiten im Team-Arbeitsbereich / Team-Webseite
  • Excel-Listen und Formulare zentral verwalten
  • Eigene Verwaltungslisten / Benutzerdefinierte Listen
  • Arbeiten mit zentralen Kontakten oder Teamkalendern – Outlook-Integration
  • Dokumente verwalten, erstellen, ablegen
  • Dokumentversionierung
  • Anpassen von Webseiten an eigene Bedürfnisse
  • Ansichten, Auswertungen
  • Nutzen der Volltextsuche, Wiederfinden von Daten und Dokumenten
  • Grafische Auswertungen – Diagramme
  • Benachrichtigungen und Workflows
  • Übernahme von Daten aus anderen Systemen oder aus eigenen Excel-Listen
  • WIKI-Funktionen
  • Benutzerverwaltung/Berechtigungen und Zugriffssteuerung

 

Die Funktionen sind in einer unternehmenseigenen SharePoint-Installation oder in einer Office365-Umgebung weitestgehend identisch. Entsprechend eignet sich die Schulung auch für Office365-Anwender oder solche, die es werden wollen.

So wie es ausschaut, können Unternehmen jetzt auch ihre BlackBerry-Nutzer in Office365 integrieren. Seit kurzem steht auch in Deutschland der Dienst  BlackBerry Business Cloud Services von Research In Motion (RIM) in Office365 zur Verfügung. Die Lösung stellt Microsoft Exchange Online auch für BlackBerry-Smartphones zur Verfügung. In der Office365-Verwaltung steht folgende Option zur Verfügung:

Mit Hilfe der BlackBerry Cloud Services können BlackBerry-Benutzer Unternehmensdaten und persönliche Daten auf einem Smartphone sehen und bearbeiten. Gleichzeitig steht den IT-Abteilungen ein zentrales Steuerungsinstrument für die Bereitstellung und den Support zur Verfügung. Die Business Cloud Services schließen auch einen Self-Service-Support für die Mitarbeit ein, um zum Beispiel Kennwörter oder das ganze BlackBerry-Gerät zurückzusetzen, um den Aufwand für die IT-Abteilungen zu reduzieren.

So aktivieren Sie die BlackBerry Business Cloud Services

  1. Klicken Sie in der Office365-Verwaltung unter Autorisierte Dienste – BlackBerry Business Cloud Services von Research in Motion auf Dienst aktivieren.
  2. Lesen und akzeptieren Sie die zugehörigen Dienstinformationen.
  3. Klicken Sie auf der Seite Administrator unter Autorisierte Dienste > BlackBerry® Business Cloud Services von RIM auf Verwalten. Sie werden auf die Website von RIM weitergeleitet. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über BlackBerry® Business Cloud Services von RIM und können sich anmelden.
  4. Sobald Sie sich auf der Website von RIM für BlackBerry® Business Cloud Services angemeldet haben, wird erneut die Seite “Administrator” von Office 365 aufgerufen. Hier können Sie nun alle BlackBerry® Business Cloud Services Ihrer Benutzer verwalten.
Spannend, was sich da in Sachen Zusammenarbeit zwischen Microsoft und RIM tut.

 

 

 

Sind Sie auf der Suche nach einem IT-Beratungsunternehmen, dass mit einem soliden und zukunftsorientierten Geschäftsmodell die Chancen nutzt, die sich durch die Entwicklung von Enterprise 2.0-Lösungen und Cloud-Computing ergeben?

 

Wenn Sie Interesse an einer der folgenden Tätigkeiten haben, lesen Sie bitte weiter:

  • Software-Entwickler mit Erfahrung in C# und ASP.NET für SharePoint-Programmierung

  • SharePoint-Experte/Consultant für Umsetzung von SharePoint-Projekten und Kundenbetreuung

  • JavaScript/Web-UI-Experte in freier Mitarbeit

Wir suchen Mitarbeiter, die gerne an der Nahtstelle zwischen den organisatorischen Anforderungen der Unternehmen einerseits und der technischen Umsetzung zukunftsorientierter IT-Lösungen andererseits arbeiten. Menschen, die auch mit nicht-technischen Kunden kommunizieren können und die gleichzeitig Fähigkeiten und Kompetenzen in moderner Software-Entwicklung aufweisen. Mitarbeiter, die nicht nur mit Verstand, sondern auch mit Herz und Begeisterung Lösungen im Interesse unserer Kunden umsetzen.

Wir bieten Ihnen einen Arbeitsplatz 2.0. Unsere Philosophie von Zusammenarbeit ist geprägt von Wissensaustausch und ständigem Lernen. Sie finden bei uns keine klassische Hierarchie und keine festen Arbeitszeiten oder -orte. Sie arbeiten projektorientiert, in aller Regel in unserem Büro, aber auch remote vom Homeoffice und gelegentlich in Einsätzen vor Ort beim Kunden. Sie tragen nachhaltig zum Projekt- und Unternehmenserfolg bei und genießen entsprechende Freiheiten bei der Gestaltung Ihrer Arbeit. Wir sind davon überzeugt, dass eine solche Umgebung unabdingbar ist, um als Wissensarbeiter produktiv sein zu können.

Unser Ziel ist eine Balance zwischen konzentriertem Arbeiten einerseits und einer kreativen und kommunikativen Atmosphäre andererseits. Wir ziehen auch keine klare Grenze zwischen intern und extern. Als freier Mitarbeiter oder Partnerunternehmen sind Sie uns ebenso willkommen wie als Mitarbeiter in Festanstellung. Wenn Sie nach der Durchsicht unserer Unternehmensseite das Gefühl haben, Ihr Profil und ihre Kompetenzen passen zu unserem Unternehmen, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Hinweis für Personalagenturen/Personalvermittler: Wir suchen den direkten Kontakt zu Mitarbeitern und bitten Sie, von Kontaktaufnahmen abzusehen!

Für die folgenden Tätigkeiten suchen wir Mitarbeiter. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen, Projektreferenzen, Profil, Lebenslauf oder sonstige aussagekräftigen Unterlagen zu Ihrer Person in elektronischer Form an arbeitsplatz20@locatech.com:

Software-Entwickler mit Erfahrung in C# und ASP.NET für SharePoint-Programmierung

Sie möchten in einem SharePoint-Expertenteam zukunftsorientierte Prozesslösungen für unsere Kunden entwickeln oder unsere SharePoint Produkte weiter entwickeln. Auch wenn Sie noch nicht mit SharePoint-Programmierung vertraut sind, aber ein solides Grundwissen in Windows Server-Programmierung mit C# und ASP.NET besitzen, sind Sie willkommen. Und wenn Sie die Programmierung von WebParts, Event Receivern oder Timer Jobs für SharePoint für Sie kein Neuland ist, umso besser. Wichtig ist uns ein engagierter Mitarbeiter mit analytischem Verstand, der bereit ist, sich schnell in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten und der Spaß daran hat, Prozesslösungen für unsere Kunden zu entwickeln und zu erweitern.

SharePoint-Experte/Consultant für Umsetzung von SharePoint-Projekten und Kundenbetreuung

Sie möchten in spannenden Kundenprojekten oder als Teil unseres Produkt-Entwicklungsteams innovative Web 2.0- und Prozesslösungen auf Basis von Microsoft SharePoint implementieren. Sie schätzen eine kommunikative, offene und auf Wissensaustausch fokussierte Arbeitsumgebung und die Arbeit mit den neuesten Technologien (Visual Studio, Team Foundation Server, SharePoint 2010). Sie sind bereit, Verantwortung in Projekten oder für Produktkomponenten zu übernehmen, und sind Sie in der Lage, kompetent und sympathisch Entwicklungsarbeiten zu koordinieren und zu kommunizieren. Sie sind in der Lage, Ihr Wissen in Form von fachlichen Schulungen weiterzugeben.
Sie besitzen einen Hintergrund in der Software-Entwicklung und haben mindestens 2 Jahre praktische Erfahrung in der Entwicklung von Lösungen für Microsoft SharePoint. Sie sind gut vertraut mit dem SharePoint-Objektmodell, die Entwicklung von Sharepoint EventReceivern, TimerJobs oder Workflows ist Ihnen bestens bekannt, Sie können erklären, wie ContentTypes programmatisch erzeugt werden, usw. Dies sind nur Beispiele – Sie müssen nicht sämtliche Systemaspekte von SharePoint kennen – aber nachweislich Erfahrung in der SharePoint-Entwicklung mitbringen.

JavaScript/Web-UI-Experte in freier Mitarbeit

Sie sind Web-Entwickler und bestens vertraut mit der JavaScript-Technologie? Sie haben ein Händchen für das Design von Weboberflächen? Die Syntax von Cascading Stylesheets und HTML-Anweisungen brauchen Sie in der Regel nicht mehr nachzuschlagen? Sie haben vielleicht erste Schritte mit HTML5 gemacht? Dann möchten wir Sie kennenlernen.
Sie passen SharePoint-Lösungen client-seitig an und bringen Ihr JavaScript-Wissen ein. Sie erhalten von uns einen Einblick in die zukunftsorintierte SharePoint-Technologie und erwerben so wertvolles Wissen.